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Termine 2021

Hamburg 15.-16. September 2021 Berlin 24.-25. November 2021 Frankfurt a. M. 8.-9. Dezember 2021 Stuttgart 6.-7. April 2022 Wien 11. Mai 2022

Bauprojekte vollendet, Sanierungen abgeschlossen, das Grundvermögen erhöht: Zum Jahresende zieht das Frankfurter Amt für Bau und Immobilien eine positive Bilanz. Trotz der coronabedingten Einschränkungen ist es gelungen, die Baustellen weitgehend am Laufen zu halten. Gerade an den Schulen seien wichtige Neubau- und Erweiterungsprojekte vorangekommen.

Amt für Bau und Immobilien (ABI) stehe weiterhin vor einer doppelten Herausforderung: „Zum einen müssen unter hohem Zeitdruck neue Schulen gebaut und bestehende erweitert werden, zum anderen muss ein gewaltiger Sanierungsstau abgearbeitet werden", sagt Jan Schneider, Dezernent für Bau und Immobilien. Das 2017 gegründete ABI sei dafür und für viele andere Bauaufgaben gut aufgestellt. Die Reform des Hochbau- und Liegenschaftsmanagements habe sich bewährt.

Viele Schulprojekte abgeschlossen

2020 hat das ABI unter anderem folgende Schul- und Kita-Projekte abgeschlossen:

  • Neubau der Ludwig-Weber-Schule, Sindlingen (25 Millionen Euro)
  • Generalsanierung und Aufstockung der Klingerschule, Nordend (25 Millionen Euro)
  • Neubau einer Sporthalle an der Schillerschule, Sachsenhausen (7 Millionen Euro)
  • Sanierung und Erweiterung der Merianschule, Nordend (25 Millionen Euro)
  • Neubau der Henri-Dunant-Schule, Sossenheim (22,3 Millionen Euro)
  • Sanierung des Erweiterungsbaus der Musterschule, Nordend (10,4 Millionen Euro)
  • Sanierung und Erweiterung der Franckeschule, Bockenheim (10,5 Millionen Euro)
  • Neubau einer Kindertagesstätte in Bergen-Enkheim (7 Millionen Euro)
  • Neubau des Kinderzentrums 140, Eschersheim (6,2 Millionen Euro)

Provisorische Erweiterungen mit Stahlmodulanlagen erhielten unter anderem die Liebfrauenschule, die Johanna-Tesch-Schule, die Otto-Hahn-Schule und die Grundschule Harheim. Hinzu kommen zahlreiche Maßnahmen des Bauunterhalts und Instandsetzungen.

Bei den Grundstücksgeschäften ist der Ankauf des ehemaligen Fiat-Geländes in Griesheim von besonderer Bedeutung. „Wir haben die Chance genutzt, ein für den Frankfurter Westen wichtiges Entwicklungsareal zu sichern", betont Schneider. „Dort verfügen wir jetzt über wertvolle Flächen für den Schulbau." Ein weiteres Grundstück konnte die Stadt Frankfurt am Main am Ben-Gurion-Ring in Nieder-Eschbach erwerben. Auch dort soll eine Schule entstehen.

Im kommenden Jahr wird die Bautätigkeit mit unverminderter Intensität fortgeführt. Fertiggestellt werden im Bereich Bildung unter anderem der Neubau der Römerstadtschule in Heddernheim, die Sanierung und Erweiterung der Mühlbergschule in Sachsenhausen, der Neubau der IGS Kalbach-Riedberg, der Erweiterungsbau der Hostatoschule in Höchst und die Erweiterung der Robert-Blum-Schule, ebenfalls in Höchst.

Darüber hinaus sind die Sanierung und Erweiterung der Willemerschule in Sachsenhausen und der Neubau der Gymnasialen Oberstufe in Preungesheim in Bau. Begonnen wird unter anderem mit der Erweiterung der Schule am Ried sowie der Sanierung und Erweiterung der Schule am Hang, beide in Bergen-Enkheim, dem dritten Bauabschnitt des Gymnasiums Nord in Westhausen sowie dem Neubau des Kinderzentrums 122 in Niederrad.

Zudem sind mehrere Erweiterungen mit Modulanlagen geplant, unter anderem an der Wöhlerschule im Dornbusch und am Gymnasium Römerhof in Bockenheim. Eine Frankfurter Premiere ist der Umzug einer Holzmodulanlage von der Ludwig-Weber-Schule zur Schule am Mainbogen in Fechenheim: Erstmals wechselt ein komplettes Schulgebäude den Standort. Die Gebäudehülle steht; Anfang nächsten Jahres kann sie bezogen werden.

Am 8. Und 9. Dezember wird die Schulbau Internationaler Salon und Messe für den Bildungsbau in Frankfurt am Main stattfinden und in der Jahrhunderthalle über die Bautätigkeit der Main-Metropole sprechen. Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite www.schulbau-messe.de.



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