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Termine 2021

Hamburg 15.-16. September 2021 Berlin 24.-25. November 2021 Frankfurt a. M. 8.-9. Dezember 2021 Stuttgart 6.-7. April 2022 Wien 11. Mai 2022

Weil es am Markt keine Lösung für sein Lüftungsproblem gab, hat Schulleiter Frank Wedekind in Rietberg/Nordrhein-Westfalen in Eigenregie ein passendes System entwickelt. Mit seinem Monitoring kann er die Raumluftqualität an der Richard-von-Weizäcker-Gesamtschule jetzt einfach überprüfen und dokumentieren.

Regelmäßiges Lüften von Klassenräumen gehört zu den Schutzmaßnahmen gegen Corona-Infektionen in Schulen. Mit dem an der Richard-von-Weizäcker-Gesamtschule in Rietberg entwickelten IDA-Monitor können wichtige Parameter für die Raumluftqualität wie die CO2-Konzentration, die Lufttemperatur und die Luftfeuchtigkeit analysiert werden.

Am Bedarf orientierte Eigenentwicklung

„Als Schulleiter stehen wir vor dem Problem, die Verantwortung zu haben ohne die entsprechenden Kontroll- und Dokumentationswerkzeuge. Mit unserem IDA-Monitor ist klar, wann und wo welche Raumluftqualität war", sagt Schulleiter Frank Wedekind mit den Fächern Chemie und Informatik. „Darüber hinaus ergeben sich interessante Hinweise auf unterschiedliche Räume und Gebäudeteile: Es ist jetzt leicht nachzuweisen, wo jenseits gefühlter Probleme gegebenenfalls baulicher Handlungsbedarf besteht."

Monitoring der Raumluftqualität

Die Abkürzung IDA steht für „Indoor Air" (Raumluft). Ein in der Klasse aufgestelltes Sensor-Modul misst den CO2-Gehalt, die Lufttemperatur und die -feuchtigkeit. Gemeinsam lassen alle drei Faktoren Rückschlüsse über die wahrscheinliche Viruslast im Raum zu.

Eine Ampel in grün, gelb, rot zeigt an, wann die Zufuhr von Frischluft nötig ist. Der IDA-Monitor vernetzt diese Sensoren über das WLAN mit einem zentralen Server im Haus oder auch im Internet. Die Daten werden dort revisionssicher verwaltet und stehen für die Dokumentation ebenso wie für aktuelle Entscheidungen zur Verfügung. Bei Bedarf kann bei Erreichen von Schwellenwerten auch eine Push-Nachricht an beliebige digitale Endgeräte geschickt werden.

Zu häufiges oder zu seltenes Öffnen der Fenster wird so effektiv verhindert. Es sinkt das Ansteckungsrisiko, doch die Raumtemperatur sinkt in der kalten Jahreszeit nicht unnötig ab. In den IDA-Monitor lassen sich auch sogenannte Aktoren einbinden, die zum Beispiel der Raumentlüftung dienen und so vollautomatisch gesteuert werden können.

Mehr Informationen finden Sie unter www.IDA-Monitor.com



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