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Termine 2022

(Termine 2021 nach 2022 verschoben)

Frankfurt am Main 06.-07. April 2022 | Köln 28.-29. September 2022 | Berlin 23.-24. November 2022

Schulbau kompakt: Wien 11. Mai 2022

Unter dem Motto „Anstiften!" fand am 2. November 2021 die Auftaktveranstaltung für die in Gründung befindliche Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK) der Hamburgischen Architektenkammer statt. Rund 150 Gäste aus Planung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft kamen in der Factory Hammerbrooklyn, um sich zu informieren. Mit dabei war Kirsten Jung, Geschäftsführerin vom Cubus Medien Verlag, Hamburg.

Kirsten Jung, Geschäftsführerin vom Cubus Medien Verlag, Hamburg, sagt: „Ich bin so gespannt auf den neuen Impuls für die Hansestadt. Gerne unterstützen wir auch diese regionale Stiftung im Bereich Bildungsbau, nachdem wir bereichernde Erfahrungen gemacht haben als Mitglied der Bundesstiftung baukultur. Gesprochen habe ich über die Zusammenarbeit im SCHULBAU unter anderem mit Hamburgs Oberbaudirektor Franz Josef Höing und der zukünftigen Geschäftsführerin der HSBK Tina Unruh."

Impulsgeber*in und Ideenentwickler*in

Mit der HSBK schafft die Hamburgische Architektenkammer ein zukunftsorientiertes Forum für die Hamburger Baukultur. Schwerpunkte der Arbeit werden Veranstaltungen, Ausstellungen sowie weitere Angebote zum Austausch und zur Zusammenarbeit sein. Zunächst wird die Stiftung überwiegend im digitalen Raum agieren und verschiedene Formate für die Kommunikation und den Austausch nutzen, zunehmend wird sie auch räumlich in der Stadt präsent sein. Von Beginn an setzt sie dabei auf eine starke Beteiligung und Vernetzung im Bereich Baukultur.

Baukultur anstiften

Die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Dorothee Stapelfeldt, betonte in ihrer Rede: „Baukultur muss zur Querschnittsaufgabe und zum integralen Bestandteil eines jeden Bauauftrags werden. Baukultur muss in die Breite der Gesellschaft hinausgetragen werden. Eine Hamburger Stiftung Baukultur ist dafür das ideale Instrument und ich begrüße diese Gründung ganz außerordentlich! Ein solches bürgerschaftliches Engagement ist selten und deshalb möchte ich es an dieser Stelle ausdrücklich hervorheben."

Die Präsidentin der Hamburgischen Architektenkammer und künftige Vorsitzende des Vorstands der Hamburger Stiftung Baukultur Karin Loosen sagte: „Wir haben Großes vor. Wir wollen zuhören, diskutieren, Impulse setzen, Ideen entwickeln, wir wollen Baukultur anstiften. Wir, die Hamburger Planerinnen und Planer sehen uns zuständig und verantwortlich für die Zukunft und Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und deren Gestaltung. Unsere Welt verändert sich rasch und mit ihr unsere Lebensräume: Klimawandel, Digitalisierung, das Verhältnis von Wohnen und Arbeiten, die veränderten Ansprüche an den öffentlichen Raum sind große Herausforderungen. Die Hamburger Planerinnen und Planer wollen und werden dafür neue Antworten und Lösungen finden, aber sie werden es nicht alleine und isoliert, sondern gemeinsam mit der ganzen Stadtgesellschaft tun. Unsere Stiftung bietet hierzu die Plattform. Wir wollen Hamburg einladen, hier mitzuwirken, Themen zu setzen, teilzunehmen an den Debatten und an der Suche nach Lösungen für wichtige Gegenwarts- und Zukunftsfragen."

Schwerpunktthema Nummer 1

Im Vorfeld der Auftaktveranstaltung waren alle Hamburger*innen aufgerufen, sich mit Ideen und Projektvorschlägen zum Thema #Nachbarschaft #macht #Stadt zu beteiligen. Die Herausforderungen unserer Zeit wie der Klimawandel, demografische Veränderungen oder die Mobilitätswende sind für die Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld spürbar, in ihren Quartieren. Die zahlreichen Beiträge von unterschiedlichen Akteuren und Institutionen wurden in der Veranstaltung mit Plakaten und Filmen präsentiert und lebhaft diskutiert: Was ist den Menschen im Quartier wichtig, was verbessert oder erschwert ihren Alltag, welche Faktoren sind ausschlaggebend für ein gutes Miteinander? Tina Unruh, zukünftige Geschäftsführerin der HSBK, fasste zusammen: „Baukultur entsteht, wo Räume den Menschen Möglichkeiten für ein gutes Leben eröffnen – und um das zu erreichen, bedarf es vieler Beteiligter." Die Stiftung wird den nun eröffneten Diskurs lebendig halten und gemeinsam mit vielen Mitwirkenden den Wandel in unserer Stadt begleiten.



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