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Unsere Kooperationspartner:
  • FVHF | Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftet Fassaden e.V.
  • GMH | Gebäudemanagement Hamburg
  • BSO | Berliner Schulbauoffensive
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Auf unserer SCHULBAU Köln:
  • Sascha Bormann | Amtsleitung, Amt für Gebäudewirtschaft, Stadt Wesseling
  • Tina Snedker Kristensen | Leiterin Nachhaltigkeit und Kommunikation Troldtekt
  • Tobias Burgholz | wissenschaftlicher Mitarbeiter der Heinz Trox Wissenschafts gGmbH, Aachen
  • Dirk Landwehr, Dipl. Ing. Architekt, Trapez Architektur, Hamburg
  • Gianni Cito | Architekt, Partner Moke Architecten, Amsterdam
  • Vera-Lisa Schneider | Referatsleiterin, Ministerium für Schule und Bildung NRW
  • Stefan Niemann, Pädagoge, SICHT.weise Beratung, Lüneburg
  • Silke Richter, Schulleiterin der Erich-Kästner-Gesamtschule, Duisburg
  • Christopher Frett | Dipl. Ing. Architekt, B.Sc., Bruncken Frett Architekten BDA, Köln
  • Olivia Maciejowski | Das innovative BI® Trainingsprogramm
  • Christoph Gusovius | Leiter der Zentralabteilung bei Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Professor Xaver Egger | sehw Architektur, Berlin
  • Ellen Schindler | De zwarte Hond, Rotterdam
  • Raphaella Burhenne de Cayres | Dipl.-Ing. Architektin M.Sc AKNW, Köln
  • Dirk Tillmann | Dipl. Ing. Architekt, RKW+ Architekten, Düsseldorf
  • Ministerium für Schule und Bildung NRW
  • Dipl. Kffr. Britt Lorenzen | Synergie - Vernetzungs- und Kooperationsmanagement, Dortmund
  • Simone Marhenke | Geschäftsführerin Bildung der Handwerkskammer zu Köln
  • Fabienne Bücker | Architektin bei mobispace und auf Bildungsbauten sowie öffentliche Vergaben spezialisiert
  • Simon Adenauer | Abteilungsleiter Planen und Bauen, Architektenkammer Nordrhein-Westfalen
  • Friederike Proff | Dipl.-Ing. Architektin, stellv. Vorsitzende des BDB, Mitglied im AKNW - Vorstand, Düsseldorf
  • Markus Greitemann | Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen der Stadt Köln (Taskforce Schulbau Köln/ Dezernat VI)
  • Daniel Schacht, Rechtsanwalt und Partner bei der Holthoff-Pförtner Wassermann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Essen
  • Uta Winterhager | DipArch MArch
  • Prof. Frank Hausmann | Dipl.-Ing. Architekt BDA, Geschäftsführer, Hausmann Architektur GmbH, Aachen
  • Florian Nohl | Pädagoge, Mannheim

Tickets Köln

Am 25. und 26. September findet unsere SCHULBAU Messe in Köln statt. Sichern Sie sich direkt Ihre Tickets für's Event.

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TERMINE 
Salon & Messe SCHULBAU

2024

25. - 26. Sep  Köln
27. - 28. Nov  Berlin

2025

02. - 03. Apr Leipzig
07. - 08. Mai München
03. Juni Kopenhagen (DK)
09. - 10. Sep Hamburg
05. - 06. Nov Berlin

Mit dem Abschluss des Architekturwettbewerbs für die Integrierte Sekundarschule (ISS) in der Garzauer Straße in Marzahn-Hellersdorf ist ein weiterer Meilenstein in der Berliner Schulbauoffensive erreicht. Auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Garzauer Straße und Buckower Ring sind ein Schulbau für 600 Schüler*innen und Sporthalle mit einem Jugendmehrzweckraum geplant.

„Die ISS Garzauer Straße ist bereits der sechste Schulneubau, für den wir erfolgreich ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt haben", sagt Howoge-Geschäftsführer Ulrich Schiller. „Nun gilt es die Planungen zügig abzuschließen, damit wir termingerecht mit dem Bau beginnen können." Die Fertigstellung der ISS ist für das Jahr 2026 geplant.

Wettbewerbsaufgabe

Das zu bebauende Grundstück wurde bereits in den 1980er Jahren als Schulstandort für den Stadtteil Biesdorf konzipiert und mit einer Grund- und einer Oberschule bebaut. Als die Schülerzahlen kurz nach der Jahrtausendwende stark zurückgingen, wurden beide Schulgebäude zurückgebaut und die Fläche blieb bis heute unbebaut. Mit der sechszügigen ISS entsteht an diesem Ort eine neue, moderne Schule nach dem Prinzip der Compartmentschule.

In einem Compartment werden jeweils rund 100 Schüler*innen von einem eigenen Lehr-Team in einer „kleinen Schule in der großen Schule" unterrichtet. Neben dem Schulbau mit sechs Compartments ist auf dem Grundstück auch eine neue Dreifeld-Sporthalle in einer geeigneten städtebaulichen Anordnung der Baukörper geplant. Die beiden auf dem Grundstück vorhandenen Bestandssporthallen bleiben erhalten und stehen dem Vereinssport weiterhin zur Verfügung. Im Freiraum entstehen neben Sportanlagen vielfältige Aufenthaltsflächen für den Pausenbetrieb und das Lernen im Freien. Der Schulgarten ist als Fläche für „urban gardening" geplant und steht wie auch die Schulbibliothek der Nachbarschaft zur Verfügung. Außerdem spielten im Wettbewerb eine hochwertige Begrünung und das Auffangen von Regenwasser eine Rolle.

Juryentscheidung

Das Preisgericht unter dem Vorsitz von Prof. Martin Fröhlich, Architekt aus Berlin, stellte übereinstimmend ein hohes Niveau aller 14 zum Wettbewerb eingereichten Arbeiten fest und entschied, den ersten Preis an den Entwurf des Architekturbüros Bär Stadelmann Stöcker Architekten aus Nürnberg zu vergeben. Mit einem zweiten Preis wurde der Entwurf von As-if Architekten mit Raumzeit Architekten aus Berlin ausgezeichnet. Für drei weitere Arbeiten der Büros Glass Kramer Löbbert Architekten aus Berlin, PPAG Architects mit FCP aus Wien und ATP Planungsgesellschaft aus Nürnberg wurden gleichrangige Anerkennungen ausgesprochen.

In die Entscheidungsfindung flossen städtebauliche, architektonische, schulfachliche und freiraumplanerische Belange gleichermaßen ein. Jens Wadle, Leiter des Bereiches Schulbau bei der Howoge, zeigte sich vor allem beeindruckt von der Qualität der Arbeiten in ihrer Gesamtheit: „Über die bisherigen Wettbewerbsverfahren hinweg ist deutlich zu beobachten, wie es den Büros gelingt, die besonderen Anforderungen der Compartmentschule in immer höherer Qualität umzusetzen."

Siegerentwurf

Der Siegerentwurf besticht nach Auffassung des Preisgerichts durch seine klare und wohlproportionierte Setzung der Schulbaukörper im westlichen Grundstücksbereich. Sie lässt einen Campuscharakter mit großem Potenzial für die Umgebung entstehen. Auch die Pausen- und Sportflächen sowie eine Campuswiese mit grünem Klassenzimmer werden mit sicherer Hand in das Ensemble integriert, das durch die Sporthalle im Osten vervollständigt wird. Besonders gewürdigt wurde der effiziente Flächenumgang des Entwurfs. Sowohl die inneren Erschließungsflächen als auch der Fußabdruck der Gebäude beschränken sich auf ein Minimum, ohne dass die geforderten Flächen des Raumprogramms unterschritten werden.



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